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Während die Meisterschaft der allgemeinen Klasse bereits zu Ende geht, hat der SFP-Nachwuchs in dieser Saison noch zahlreiche Aufgaben zu bewältigen. Ein kleiner Überblick über unsere Nachwuchsarbeit.

Kennst du eigentlich alle unsere Nachwuchsspieler?

Eine Frage, die die meisten SFP-Spieler vor zwei Jahren noch locker mit JA beantworten konnten, wird jetzt nur noch mit einem heftigen Kopfschütteln quittiert. Selbst die Homepagebastler Marco und meine Wenigkeit können mit dem rasanten Zustrom an Jugendspielern zum Verein nicht mehr Schritt halten und so fehlen in der Kategorie Nachwuchs noch einige Portraits. Nicht selten passiert es mir bei einem Jugendtraining, dass der eine oder andere Erwachsene herkommt und mit einem dezenten Fingerzeig fragt: „Sag, wie heißt denn der Kleine da.“ 23 Nachwuchsspieler sind bei SFP derzeit im Training, inklusive der „Routiniers“ Stefan Faschauner, Reinhard Ribic und Peter Zach.

Neun SFP-Akteure nehmen derzeit an der höchsten steirischen Jugendklasse, der Nachwuchs-Superliga, teil. Nach Gruppen gereiht sind dies Tobias Scherer, Christoph Neger, Sven Opresnik, Florian Zwickler, Mario D’Alonzo, Matthias Likawetz, Fabian Likawetz, Lukas Lendl und Julian Stefanetti. Stefan Vodica und vielleicht auch Robert Schnabl (kommt auf seine Performance im Training an, nicht nur spielerisch) werden wohl noch heuer beim letzten NSL-Durchgang Mitte Mai in Judenburg ebenfalls ihre Premiere geben. Und dahinter folgt eine große Gruppe, die in den diversen Nachwuchs-Mannschaftsmeisterschaften ab Herbst ihr Glück versuchen werden. Wenige Tage später folgt mit den steirischen Meisterschaften der Unterstufe an gleicher Stelle ein Saisonhöhepunkt. Tobias Scherer im Unterstufen-Einzel, im Doppel mit einem noch nicht fixierten Kollegen (wird aus dem Trio Opresnik, Zwickler, Lendl gekürt) und auch im Mixed, wo er mit Lisa Storer (Übelbach) antreten wird, zählt drei Mal zu den Gold-Favoriten. Wie schlagkräftig unser Team ist, zeigt der Mannschaftsbewerb: Nur zwei Teams darf jeder Verein nennen, SFP könnte sogar fünf konkurrenzfähige Unterstufenteams an den Start bringen. Ein absolutes Novum.

All die jungen Spieler haben dafür gesorgt, dass SFP neben Kapfenberg, Bruck, Leoben, Judendorf, Post und Ligist zu den größten Nachwuchsschmieden der Steiermark zählt. Möglicherweise wird SFP ab Herbst bereits den schicken Beinamen „Leistungszentrum“ führen dürfen, ein entsprechender Antrag wird wohl mit der Mannschaftsnennung im Sommer abgegeben.

Der große Andrang hat nicht nur Vorteile, denn die Qualität im Training leidet natürlich, wenn so viele Jugendliche gleichzeitig etwas lernen wollen. Vor allem in unserer derzeitigen Halle. Wie lange sich die leidige Übersiedlung noch hinzieht, ist weiterhin unklar. In Zeiten des Osterfestes wird vielleicht das eine oder andere diesbezügliche Gebet erhört.

Ein P.S. noch zum Nachwuchs-Auftritt auf dieser Homepage: Beim Relaunch unserer Seite – die neue Version sollte bis Meisterschaftsbeginn der Saison 2009/2010 online gehen – wird ein eigener großer Bereich dem Nachwuchs gewidmet. Mit eigener Meisterschafts-Datenbank, Spielerportraits und so weiter. Die SFP-Homepage-Besucher dürfen sich aber auch sonst noch über einige optische und inhaltliche Neuerungen sowie eine noch benutzerfreundlichere Menüführung freuen. Die ersten Entwürfe sehen jedenfalls sehr vielversprechend aus. So viel darf ich schon einmal verraten…