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Matthias Likawetz

Nach Rang zwei in der Gruppe 4 ist Matthias Likawetz die neue Nummer eins im SFP-Nachwuchs!

Wenns laft, dann lafts! Rudi Nierlichs legendärer Spruch wird immer wieder bestätigt. Diesmal von Matthias Likawetz, der die Spielgemeinschaft Feldkirchen-Puch als letzter verbliebener Spieler bei der steirischen Nachwuchs-Superliga in Judenburg vertreten hat. Und wie! Beim vorigen Durchgang in Kapfenbegr hatte er als Gruppen-Zweiter den Aufstieg aus der Gruppe 5 geschafft. Diesmal kämpfte er also wieder einmal in der Gruppe 4. Da die vorderen Gruppen heuer aber nur noch acht Spieler aufweisen, ist dies höher einzuschätzen als im Vorjahr, als Matthias auch schon einmal in dieser Gruppe war. Doch diesmal entschloss er sich, nicht einfach mitzuspielen, sondern viel zu gewinnen. Als Gruppen-Zweiter hinter Christoph Strohhofer schaffte er mit Siegen über Weichbold, Ederegger, Trattner und Grünsteidl die große Überraschung und steigt neuerlich auf. Erstmals wird er im neuen Jahr in der Gruppe drei stehen, also unter den besten 24 Spielern der Steiermark (dazu kommen jene Bundesliga-Spieler, die nicht mehr in der NSL mitspielen). Wenige Tage vor seinem 14. Geburtstag bestätigte Matthias seine herausragenden Leistungen aus der 1. Klasse Südwest und kehrt damit urplötzlich in den Kreis der Medaillenkandidaten bei der steirischen U15-Meisterschaft im nächsten Jahr zurück. Aktuell ist er Fünfter der U15-Rangliste.