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Christoph Reichhardt (Gr. 7) und Marco Sever (Gr. 10) gewinnen beim letzten steirischen Nachwuchs-Superliga-Durchgang in Kapfenberg ihre Gruppen!

Im Gleichklang absolvieren die SFP-Talente Christoph Reichhardt und Marco Sever ihre Aufgaben in der steirischen Nachwuchs-Superrliga (NSL). Beide haben sich im Jänner bei der Qualifikation als jeweils Gruppen-Zweite in ihrer Altersklasse für die NSL qualifiziert, beide belegten tags darauf in der Gruppe Rang drei. Und jetzt, beim zweiten Antreten, diesmal in Kapfenberg, haben beide ihre Gruppe gewonnen! Für Christoph (14) war es in der Gruppe 7 der U15-Spieler ein problemloser Druchmarsch, er verlor in acht Partien nur einen einzigen Satz (kurioserweise ausgerechnet gegen den Letztplatzierten, alle anderen Spiele gewann er mit 3:0)! Damit würde er normalerweise in die Gruppe 6 aufsteigen, da er aber im Herbst schon in die U18-Kategorie aufsteigt, muss er aller Wahrscheinlichkeit nach in die Qualifikation für die Gruppe 5 wechseln. Das macht aber keinen großen Unterschied, denn ob er jetzt in der Gruppe 6 um die zwei Aufstiegsplätze für die Gruppe 5 kämpft, oder sich gleich direkt bei der Quali für die Gruppe 5 qualifiziert, stellt eigentlich ja gar keinen Unterschied dar. Mit einer Ausnahme: Wenn er die Quali nicht schaffen sollte, schaut er 2 Durchgänge lang zu.

Damit kommen wir zum vorläufig jüngsten SFP-NSL-Spieler, Marco Sever (10). Er wurde beim ersten Durchgang – wie erwähnt – Dritter, durfte aber dennoch in die Gruppe 10 aufsteigen. Und dort sorgte er für Furore, denn er stellte sich nicht etwa irgendwo ganz hinten oder im Mittelfeld an, sondern er gewann völlig überraschend die höhere Gruppe. Damit ist er im Herbst sicher in der NSL vertreten – und zwar in der Gruppe 9!

Die beiden anderen SFP-Spieler in der NSL, Jonas Grafeneder und Matthías Likawetz, halten sich schon in etwas höheren Gefilden auf: Jonas belegte in der Gruppe 5 den 4. Platz und bleibt damit trotz Qualifikation in dieser Gruppe in der NSL vertreten. Matthias durfte noch einmal in der Gruppe 3 antreten, hatte dort allerdings seine liebe Not und belegte nur Rang 7. Dennoch ist davon auszugehen, dass er im Herbst eine neuerliche Chance in dieser Gruppe erhalten wird.

Das Hauptaugenmerk der Trainer von SFP liegt jetzt darin, über die Qualifikation weitere Talente in die Nachwuchs-Superliga zu bringen. Die größten Hoffnungen ruhen dabei auf Lukas Ettinger und Miriam Müller (U15), Felix Novak (U13) sowie Sebastian Winkler, Jannik Lamb und Gloria Hofer (U11).