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Beim zweiten Durchgang der steirischen Nachwuchs-Superliga in Kapfenberg zeigten alle SFP-Spieler gute Leistungen. Erfolgreichster Spieler war wieder Thomas Novak, der auch die Gruppe 9 gewann und abermals aufsteigt.

Thomas Novak

Einen Tag nach seinem 10. Geburtstag machte sich Thomas Novak selbst ein sehr schönes Geschenk. Nachdem der SFP-Youngster beim ersten Durchgang in der Gruppe elf ohne Niederlage geblieben war und aufgrund vieler Rückzüge und Krankheiten eine ganze Gruppe ausfiel, spielte er diesmal also schon in der Gruppe 9. Doch anstatt sich gegen die routinierteren Kontrahenten zu ergeben, machte Tommy dort weiter, wo er im Oktober aufgehört hatte. Mit unbändigem Offensivspiel und großem Kampfgeist gewann er 8 seiner 9 Matches. Weil aber auch zwei andere Spieler nur eine Niederlage kassierten, musste das Satzverhältnis dieser drei Spieler den Ausschlag über den Aufstieg geben – Tommy hatte da das beste und siegte.

Gloria Hofer

Ebenfalls in dieser Gruppe trat Gloria Hofer an, die als Vierte des ersten Durchgangs mit nach oben gespült wurde. Nach ängstlichem Beginn steigerte sich die junge Dame und nahm 4 Siege mit, was ihr den 6. Platz und damit wohl den Gruppenerhalt sicherte.

Jannik Lamb

In der Gruppe 10 versuchte Jannik Lamb sein Glück. Er bezwang alle Mädchen in der Gruppe und verlor – zum Teil ganz knapp – gegen die vier anderen Buben, was für ihn also Rang 5 bedeutete. Auch er zeigte sich gegenüber dem ersten Durchgang spielerisch verbessert.

Paul Novak

In der Gruppe 8 kämpfte Paul Novak um eine gute Platzierung und konnte diese auch realisieren. Rang 4 war in der gut besetzten Gruppe ein schöner Erfolg, vor allem die beiden letzten Matches steigerte er sich enorm und kämpfte verbissen und erfolgreich um die Siege. Beim nächsten Durchgang kommt es erstmals zum Prestigeduell mit seinem um zwei Jahre jüngeren Bruder.

Matthias Likawetz

Am Schirmitzbühel spielten die vier besten Gruppen, auch hier hatte SFP zwei Spieler am Start. Matthias Likawetz, der in der Gruppe 3 so etwas wie unabsteigbar ist, egal welche Ergebnisse er erzielt, schaffte es diesmal aus eigener Kraft die Gruppe zu halten. Mit Siegen über Martin Fuchs und Kai Kniedl, der als Zweiter aufsteigen wird, wurde er 6.

Jonas Grafeneder

Ganz viel Pech hatte Jonas Grafeneder in der Gruppe 4. Er gewann ein Spiel und musste sich gleich 4 Mal mit 2:3 geschlagen geben und wurde dadurch nur 8. und Letzter. Hätte er nur eines der Fünfsatzmatches gewonnen, wäre er zumindest 6. geworden und hätte sich in der Gruppe gehalten. Jetzt kann er nur noch auf das Likawetz-Glück hoffen, ansonsten spielt er im Jänner in der Gruppe 5.

Apropos Jänner: Beim nächsten Durchgang werden wir versuchen, das SFP-Aufgebot neuerlich zu erhöhen. Das wird einerseits dadurch erreicht, dass Marco Sever, der diesmal krankheitsbedingt fehlte und deshalb in die Gruppe 9 absteigen muss, wieder dabei sein wird. Außerdem wird Max Schauer in der Gruppe 11 sein Debüt geben. Und in der Qualifikation werden sich auch zahlreiche Spieler versuchen, voraussichtlich Sebastian Winkler und David Salama für die Gruppe 9 (U13) sowie Lukas Ettinger, Miriam Müller und Franz Hanlin Zhou für die Gruppe 7 (U15).