Jakob Remling, Maxi Schauer, Jan Gnaser, Jannik Lamb, Christian Holzbauer, Thomas Novak und Marco Sever (von links) überzeugten bei der NSL. Nicht im Bild: Paul Novak und Franz Zhou.

Jakob Remling, Maxi Schauer, Jan Gnaser, Jannik Lamb, Christian Holzbauer, Thomas Novak und Marco Sever (von links) überzeugten bei der NSL. Nicht im Bild: Paul Novak und Franz Zhou.

Durchwegs starke Leistungen boten die neun (!) SFP-Nachwuchsspieler beim ersten Durchgang der neuen steirischen NSL-Saison: Herausragend war der Aufstieg ohne Niederlage von Jakob Remling in Gruppe 6.

Fünf SFP-Spieler durften in den sieben Achter-Gruppen in Kapfenberg ihr Glück versuchen, vier weitere versuchten sich über die Qualifikationen der verschiedenen Altersklassen in die steirische Nachwuchssuperliga hineinzuspielen. Die SFP-Betreuer, an diesem Feiertag Raimund Heigl und erstmals Tobias Scherer, konnten mit den Leistungen ihrer Schützlinge sehr zufrieden sein.

Einzig Franz Hanlin Zhou machte an diesem Tag in der Gruppe 2 keinen Stich. Er hatte sich etwas glücklich durch einige Zurückziehungen für diese Gruppe qualifiziert, war aber erwartungsgemäß chancenlos. Es blieb bei einem Satzgewinn, das nächste Mal muss er sich wieder in der U18-Quali versuchen. In der Gruppe 4 spielten die beiden Brüder Paul und Thomas Novak. Der jüngere holte sich das erste direkte Duell in der Meisterschaft. Gegen Michael Rebol und Bischoy Sarofem verloren beide, alle anderen Partien entschieden sie für sich – macht in der Endabrechnung Rang drei für Tomi und Rang vier für Paul. Sie haben sich somit souverän in der Gruppe gehalten.

Jakob machte dort weiter, wo er bei der Quali im Frühjahr aufgehört hatte – mit Siegen am laufenden Band.

Auch in der Gruppe sechs waren mit Jakob Remling und Maxi Schauer zwei SFP-Spieler am Werk. Jakob machte dort weiter, wo er bei der Quali im Frühjahr aufgehört hatte – mit Siegen am laufenden Band. Er gewann alle sechs Spiele, einzig gegen Max Urdl-Neuhold aus Gratwein war es etwas knapper. Jakob steigt damit in die Gruppe fünf auf. Vielleicht kann er seinen Siegeszug ja noch einmal fortsetzen. Maxi Schauer präsentierte sich an diesem Tag besser als bei der österreichischen NSL an gleicher Stelle vor eineinhalb Wochen. Er gewann drei Matches bei ebenso vielen Niederlagen und belegte damit Rang vier, was den sicheren Gruppenerhalt bedeutet.

In der U15-Quali kämpfte Marco Sever gegen starke Konkurrenz. Nach seinem sensationellen Sieg über Martin Braun aus Fürstenfeld, an dem sich unsere Spieler bisher immer die Zähne ausgebissen hatten, spekulierte er bereits kurz mit dem Aufstieg. An diesem Tag war der beste U15-Qualifikant aber noch Thomas Menhard aus Breitenau, der alle sieben Matches klar gewann. Nach einer weiteren Niederlage gegen Marcel Schübl aus Mariazell reichte es für Marco mit fünf Siegen schließlich zu Rang drei.

In der U13-Quali waren zwei SFP-Spieler dabei: Jannik Lamb und erstmals Christian Holzbauer. Jannik zeigte klar aufsteigende Tendenz, gewann fünf Matches und musste sich nur dem späteren Sieger Lukas Rantschl (Mariazell) geschlagen geben. Jannik wurde Zweiter – er darf noch hoffen, vielleicht in die NSL nachzurücken, seit dieser Saison steigt ja nur noch der Gruppensieger direkt auf. Christian Holzbauer zeigte ein sehr couragiertes Debüt, gewann vier Matches und belegte direkt hinter Jannik Rang drei. Vor allem wegen seines mutigen Spielstils ein Versprechen für die Zukunft.

Das ist definitiv auch Jan Gnaser, der sich als einziger Feldkirchner im U11-Quali-Feld wieder fand. Er verzeichnete einen Fehlstart und verlor die beiden ersten Partien. Danach drehte er auf und blieb in den vier weiteren Matches siegreich. Am Ende bedeutete das Platz fünf unter den 14 U11-Qualifikanten. Mit ein paar kleinen Verbesserungen könnte es beim nächsten Mal bereits reichen.

Fazit: Alle SFP-Spieler platzierten sich an diesem Tag im Vorderfeld, was auf die gute Arbeit im Training rückschließen lässt. Dennoch sind auch noch viele Dinge zu verbessern. Wir werden also weiter arbeiten müssen, schon ab morgen…