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Gleich drei Mal stand die Spielgemeinschaft Feldkirchen-Puch heuer in einer Liga ganz oben: In der U13-Süd, U15-Süd und in der Unterliga-Süd!

Stern des Südens – so nennt sich eigentlich der FC Bayern München. Doch auch die Spielgemeinschaft Feldkirchen-Puch könnte sich diesen Beinamen ausborgen, denn im steirischen Süden war sie in den diversen Tischtennis-Meisterschaften heuer nur schwer zu bezwingen. Am eindrucksvollsten war zweifellos der Meistertitel in der Unterliga Süd durch Helmut Schwarz, Heimo Zenz und Neuzugang Philip Hiden. Das Trio dominierte die Liga beinahe nach Belieben, knapp wurde es nur selten. Am Ende lautete die imposante Bilanz: 22 Matches, 22 Siege, Spielverhältnis 143:20! Im Schnitt hat die Truppe also nicht einmal ein Match pro Partie verloren – das Durchschnittsergebnis lautete 6,5:0,9!

Elf Mal (!) spielten sie 7:0, sieben Mal 6:1. Die spannendsten Matches gab es gegen den lange Zeit harten Titelkonkurrenten Don Bosco im Herbst mit 6:4 und gegen Voitsberg (6:4) und Gratwein (6:3) im Frühjahr. Hinter den beiden Ex-Bundesligaspielern Janne Schanbacher und Johannes Dirnberger belegten Heli, Heimo und Philip die Plätze drei bis fünf der Einzelrangliste. Zweiter der Liga wurde am Ende übrigens nicht Don Bosco, sondern Aufsteiger SFP4 mit Raimund Heigl, Robert Temmer und Gerald Pinkl, was insofern überraschend ist, als diese Truppe gleich 14 Mal nicht in Bestbesetzung antreten konnte.

Noch um eine Spur eindrucksvoller holten sich die beiden aktuell erfolgreichsten SFP-Nachwuchsspieler Thomas Novak und Jakob Remling den Meistertitel in der Klasse U15-Süd. Ein Einzel (Jakob gegen Bischoy Sarofem) und ein Doppel (im Herbst gegen Don Bosco) überließ das SFP-Dreamteam den Gegnern, die anderen 48 Matches entschieden sie für sich. Thomas Novak holte sich in der Einzelrangliste ungeschlagen Platz eins, Jakob folgte mit der einen Niederlage auf Rang zwei. Und als Duplizität der Ereignisse zur Unterliga Süd holte auch hier, gewissermaßen als Absicherung des Titels, das Team SFP2 den Vizemeistertitel. Marco Sever (3.) und Maxi Schauer (8.) waren dafür verantwortlich.

Ebenfalls Grund zum Jubeln hatte unsere jüngste Mannschaft in der U13-Süd: Jan Gnaser (2.) und Christian Holzbauer (5.) feierten 14 Siege bei 2 Niederlagen, was den Meistertitel vor Fürstenfeld und Post Graz (jeweils 12:4 Siege) bedeutete. Im letzten Durchgang am 5. Mai wurden sie von SFP-Rookie Elias Lupascu unterstützt.