Feldkirchen (1975–2001)

TTC (ASKÖ) Feldkirchen – Ein kleiner Klub wächst heran (1975-2001)

Begonnen hat in Feldkirchen alles im Jahr 1973. Das erste Spiellokal war im Vereinsheim der Kinderfreunde, wenig später übersiedelte man dann in den Keller der Schule. Bei einem Kinderfreunde-Turnier 1974, das man in Graz-Jakomini für mehr als 70 Mädchen und Buben mitorganisiert hatte, trat der ASKÖ Feldkirchen erstmals öffentlich in Erscheinung. Der Mannschaftbewerb wurde gewonnen, damals schon dabei waren Manfred Klinger und Wolfgang Ogriseg.

Ein Jahr später gewann Manfred in Feldkirchen einen Vergleichskampf der Gruppen aus Feldkirchen, Seiersberg und Puntigam. In diesem Jahr nahm man auch erstmals am Meisterschaftsbetrieb des steirischen Tischtennisverbandes teil. Im Spieljahr 1976/77 wurden jeweils zweite Ränge in den Meisterschaften Kreis Mitte B und Jugend Graz-Umgebung errungen. Die Jugend wiederholte diesen Platz ein Jahr später, um 1978/79 bereits als Sieger des Bewerbs hervorzugehen.

In den 80er-Jahren arbeitete sich Feldkirchen in den Ligen immer weiter nach oben und es wurden auch weitere Mannschaften eingesetzt. 1984/85 wurde man in der 1. Klasse Mitte Dritter.

In den 90er-Jahren kämpfte sich Feldkirchen dann schon in die Gebietsliga und später sogar in die Unterliga hinauf. Das erste Team entwickelte sich zu einer klassischen „Liftmannschaft“ zwischen Unterliga und Gebietsliga. Als größten Erfolg 1993/94 errang die Unterliga-Truppe 1993/94 Platz drei. Die Topspieler wie Robert Temmer, Christian Vretscha, Gerald Trost, Helmut Greger oder Kurt Siegl trainierten in den 90er-Jahren schon vermehrt beim ASV Puch Graz und konnten ihr Leistungen so enorm steigern. Als größten Erfolg 1993/94 errang die Unterliga-Truppe 1993/94 Platz drei. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits vier Mannschaften in der Meisterschaft vertreten, auch in den unteren Klassen gab es immer wieder Spitzenplätze. Peter Waiker, Manfred Klinger, Michael Stefanetti, Franz Kern, Norman Gass oder Markus Fitz waren hier verlässliche Stammkräfte.