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Erst mit dem Abstand von ein paar Tagen war der Kapitän in der Lage, über dieses Match zu schreiben.

Dabei gab es viele positive Punkte: Wir wurden auf Pizza eingeladen und auf mega-köstliche Topfengolatschen aus der hauseigenen Bäckerei von Klaus Freitag und wir durften als eines der ersten Teams überhaupt in der schmucken Blaindorf-Arena, nach den Worten von StTTV-Präsident Wolfgang Heimrath eine Mini-Werner-Schlager-Akademie, antreten. So schön und so beeindruckend diese Privathalle von Klaus Freitag ist, so schwer war es für uns darin zu spielen.

Dabei hat es alles so gut begonnen: HP und Raimi siegten im Doppel mit 3:1 mit einem Matchball, an den wir uns noch in zehn Jahren erinnern werden: Der Gegner hatte einen Netztröpfler, Raimi erwischte den Ball wenige Zentimeter vor dem Boden, durch den Schnitt stieg dieser fast senkrecht auf, prallte aus etwa eineinhalb Metern über dem Tisch auf das Netzband, peppelte noch einmal auf dem Netzband auf und landete danach unerreichbar in der gegnerischen Hälfte zum Matchgewinn für SFP.

Danach folgte ein beeindruckender Erfolg von HP Kopp über Helmut Zsifkovits, im übrigen der erste im direkten Duell der beiden. Doch danach wurde es finster für die Feldkirchner. Raimund verlor gegen einen blendend disponierten Klaus Freitag, Stefan musste sich Werner Voves geschlagen geben. In der zweiten Einzelserie gab es gar keinen Sieg für SFP, HP verlor gegen Klaus, Stefan gegen Heli und Raimi zum ersten Mal gegen Werner Voves. Danach musste der Schläger dran glauben und daher war für ihn auch gegen Heli Zsifkovits nichts zu holen. 2:6 nach 2:0-Führung.

Doch dann gabs wie erwähnt Pizza, Topfengolatschen und Bier und alles war schon wieder halb so wild…

  • Hans-Peter Kopp 1:1 + Doppel
  • Raimund Heigl 0:3 + Doppel
  • Stefan Faschauner 0:2