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In der Reihung der Aufsteiger des Jahres war bei SFP Jakob Remling klar voran, gefolgt von Thomas Novak, Paul Novak, Jannik Lamb und Marco Sever. Es war also ein Fünffachsieg des SFP-Nachwuchses.

Mit der letzten Rückblende auf die vorige Saison starten wir die Berichterstattung über die neue: Alljährlich wird über die XTTV-Datenverwaltung die sogenannte „Rookie-Wertung“ erstellt, die die größten Auf- und Absteiger eines Spieljahres benennt. Die Anglizisten unter unseren Lesern werden jetzt zurecht einwerfen, dass Rookie eigentlich Neulinge benennt und ein Aufsteiger des Jahres damit nicht gleichzusetzen ist. Bitte die Kritik an die Macher der XTTV-Seite weiterzuleiten, es wird dort halt so genannt. Wie auch immer, wie schon in den vergangenen Jahren haben auch wir bei SFP einen genauen Blick auf die besten Spieler der Saison 2017/18 gemacht und das Ergebnis spricht eindeutig für den Nachwuchs: Die ersten fünf Positionen gingen an unsere Jugendspieler.

Mit relativ deutlichem Abstand die größte Verbesserung konnte Jakob Remling verbuchen, der sich von Juli 2017 bis Juli 2018 um 280 Punkte in der RC-Rangliste verbesserte. Auf Rang zwei folgte sein Kompagnon als steirischer Mannschafts- und Doppelmeister 2017, Thomas Novak. Tomi verbesserte sich um 217 Punkte und durchbrach damit auch die 1000-Punkte-Schallmauer. Alle Verbesserungen über 200 Punkte sind absolut erwähnenswert, steiermarkweit belegten Jakob und Tomi damit die Ränge 10 und 19. Dritter im Vereinsranking wurde Tomis älterer Bruder Paul Novak (plus 193), gefolgt von Jannik Lamb (plus 144) und Marco Sever (plus 138). Letzterer hat ja leider trotz seiner merklichen Steigerung seine Karriere im März beendet.

Beste Erwachsene (und beste Dame) wurde als sechstbeste SFP-Spielerin Silvia Frühwald (plus 116), dahinter folgten Gerald Schwindhackl (plus 95) und Tobias Scherer (plus 65), dessen beste Bundesligasaison sich auch in dieser Wertung niederschlug.

Hier alle weiteren SFP-Spieler mit einem positiven Punktesaldo: 9. Sebastian Nowak (+ 47), 10. Martin Brandstätter (+ 46), 11. Irmgard Fruhwirth (+ 38), 12. Raimund Heigl (+ 35), 13. Heike Koller (+ 32), 14. Maximilian Schauer (+ 27), 15. Elias Lupascu und Philip Hiden (je + 13), 17. Thomas Tropper (+ 10) und schließlich unsere Nummer eins, Gregor Zafostnik (+ 1!) auf Rang 18.

Die anderen 24 in beiden Sportjahren eingesetzten SFP-Spieler haben sich verschlechtert, zumindest punktemäßig. Denn die Anzahl der Punkte geht Jahr für Jahr ein bisschen zurück, jede Steigerung ist also doppelt positiv zu bewerten, wer jetzt gleich viele Punkte hat wie noch vor fünf Jahren hat sich eigentlich enorm gesteigert. Was uns zur Schlussfolgerung bringt, man sollte nicht zu sehr an den Zahlen hängen, denn im Mittelpunkt sollte das Spiel und die Freude daran stehen und nicht irgendwelche Statistiken. In diesem Sinne: Auf eine schöne, neue Saison, die schon in einer Woche mit einem Bundesliga-Heimspieldoppel beginnt.