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In der österreichischen Nachwuchs-Superliga in Stockerau belegte Martin Brandstätter in der Gruppe zwei den zweiten Platz und stieg damit wieder in die Topgruppe eins auf.

Beim ersten Durchgang der österreichischen Nachwuchs-Superliga zu Saisonbeginn in Kapfenberg war es nicht gut für SFP-Spieler Martin Brandstätter gelaufen: Er belegte nur Rang 14 und stieg damit wieder in die Leistungsstufe zwei ab. In dieser hatte er sich jetzt beim zweiten Durchgang in Stockerau zu behaupten. Und trotz der starken Konkurrenz gelang das unserem Bundesliga-Junior sehr gut: Schon in der Gruppenphase konnte er mit vier Siegen bei nur zwei Niederlagen überzeugen, was dank der direkten Duelle Rang zwei bedeutete. Und so ging es auch in den Entscheidungsspielen am Sonntag weiter: Martin bezwang im Viertelfinale den Kärntner Robbie Privasnik mit 4:2 und im Halbfinale den Tiroler Lorenz Pürstinger mit 4:3. Im Endspiel musste er sich dann Michael Seper (Burgenland) nach 2:1-Satzführung noch mit 2:4 geschlagen geben. Das änderte aber nichts daran, dass sich Martin zum wiederholten Mal für die österreichische Elitegruppe qualifizierte. Damit ist er auch weiterhin bester Steirer in der Ö-NSL, denn die Kapfenberger Steven Schloffer und Simon Grünsteidl mussten sich mit den Rängen fünf und sechs in der Gruppe zwei begnügen.

Pech hatte der zweite für die NSL qualifizierte SFP-Spieler Thomas Novak, der seinen Start in der Gruppe 5 kurzfristig wegen einer Erkrankung absagen musste. Er steigt damit in die Gruppe 6 ab.